Und nun noch die letzten beiden Tipps, die noch fehlten, um die Artikel-Reihe zu vervollständigen.

#9 Haben Sie ein Ohr im Netz

Sie sollten immer auf dem Laufenden sein, was über Sie veröffentlicht und gesagt wird. Nutzen Sie dafür google alert. Dieses Tool informiert Sie regelmäßig, wenn bestimmte Suchbegriffe im Netz neu auftauchen. Sie können google alert auch als Content-Lieferant nutzen. Weiter können Sie durch die Nutzung von Hashtags bei Twitter und Instagram herausfinden, wo sie benannt werden. Das spielt in der Regel natürlich nur für größere Unternehmen und Organisationen eine Rolle. Aber gerade bei Ihnen kann das ja anders sein!

#10 Finden Sie die beste Zeit zum Posten heraus

Es gibt wunderbare Tools, die herausfinden, wann die meisten der eigenen Follower im Laufe des Tages online sind. Facebook hat eine eigene Statistik für die Fanpage, aus der Sie die entsprechende Info entnehmen können. Für Twitter gibt es tweriod.com und für Ihre Internetseite sollten Sie google analytics nutzen, um zu wissen, wann Sie die meisten Leser haben.

Damit endet diese kleine Artikelreihe. Es gäbe natürlich wie immer noch viel zu sagen und zu empfehlen.
Sehr gute Erfahrung mache ich immer wieder mit guten Fotos mit Zitaten oder Fotos direkt aus dem aktuellen Leben.
Gerade Zitate lassen sich sehr gut planen, da sie meistens anlassunabhängig sind.
Dazu zählen auch Fragen. Ich habe die “Freitagsfrage” eingeführt, wo einfache Fragen, meistens mit etwas Humor, gestellt werden. Die Antworten können dann als Kommentar bei Facebook geschrieben werden.
Hootsuite ist für mich inzwischen eine Hilfe geworden, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Schon mit der kostenfreien Version werden Sie manche Tätigkeiten schneller erledigen können. Und um die Social Media Kanäle effektiv und auf Dauer nutzen zu können, benötigen Sie auf alle Fälle die Möglichkeit, Beiträge zeitgesteuert posten zu können – ansonsten werden Sie wie ein gehetzter Hund der Zeit hinterher laufen.
Daneben wird Ihnen ifttt.com gute Hilfe leisten. Dieses Automatisierungstool lässt sich auf zahlreiche Apps anwenden und geht nach dem klassischen Zweischritt vor: Wenn auf der einen App das passiert, dann soll auf der anderen App jenes passieren – if this than that (ifttt).
Bei Fragen dürfen Sie sich jederzeit an mich wenden.
Und weil ich es noch nicht gesagt habe: Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr.